Besondere Einsätze

05.06.2011, Brandmeldeanlage

Die Brandmeldeanlage einer Firma im Grafenberger Gewerbegebiet löste am vergangenen Sonntag, dem 05. Juni kurz nach 8.00 Uhr einen Feueralarm aus. Da Aufgrund der Alarmzeit bekannt war, dass sich keine Arbeiter im Gebäude aufhielten musste von einem Brand ausgegangen werden, weshalb Vollalarm für die Feuerwehr Grafenberg ausgelöst wurde. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass der Alarm aus dem Kompressorraum kam. Unter Atemschutz begab sich sofort ein Trupp in das Gebäude, der dann schnell die Ursache feststellen konnte. Durch einen technischen Defekt war an einem Kompressor über das Überdruckventil erheblich Luft ausgetreten, welche so viel Staub aufwirbelte dass die Brandmeldeanlage auslöste. Wir schalteten den defekten Kompressor stromfrei und lüfteten das Gebäude. Im Einsatz waren 26 Wehrleute mit 3 Fahrzeugen. 6 Einsatzkräfte standen ebenso in Bereitschaft wie ein Helfer vor Ort und die Polizei Metzingen.


02.04.2011, Küchenbrand

Zu einem Küchenbrand im Erdgeschoss eines Reihenhauses in der Brunnäckerstraße wurde die Freiw. Feuerwehr Grafenberg am vergangenen Samstag gegen 13.30 Uhr gerufen. Eine auf dem Herd vergessene Pfanne mit Speisen hatte sich so stark erhitzt, dass sie zu brennen begann und das Feuer bereits leicht auf die sich darüber befindliche Dunstabzugshaube übergegriffen hatte. Beim eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte festgestellt werden, dass der Hausbewohner umsichtig gehandelt hatte und sofort die Türe zur Küche schloss. Der Schaden durch Brandrauch beschränkte sich dadurch auf diesen Raum. Unter Atemschutz begab sich der Angriffstrupp in die verrauchte Küche und entfernte den Brandherd. Mit dem Hochdrucklüfter wurde der Brandrauch aus dem Raum gedrückt so dass das Gebäude mit nur geringen Schäden den Bewohnern wieder übergeben werden konnte. Im Einsatz war die Feuerwehr Grafenberg mit allen 3 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften, ebenso wie die Polizei und das Deutsche Rote Kreuz.


12.02.2011, Schwellbrand

Zu einem Schwellbrand im Dachgeschoss eines Wohnhauses in der Kleinbettlinger Straße wurde die Freiw. Feuerwehr Grafenberg am Samstag, dem 12. Februar 2011 kurz vor 15.00 Uhr gerufen. Da zunächst von einem Wohnungsbrand ausgegangen werden musste wurde neben der Feuerwehr Grafenberg auch die Drehleiter aus Metzingen sowie der Kreisbrandmeister des Landkreis Reutlingen und der Rettungsdienst alarmiert. Beim eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Grafenberg wurde ein Schwellbrand in der Decke zwischen zweitem Obergeschoss und Dachgeschoss neben dem Kamin, an dem zwei Öfen in Betrieb waren, festgestellt. Im Obergeschoss und Dachgeschoss war bereits Rauch vorhanden, Personen befanden sich aber keine mehr im Gebäude. Durch sofortiges öffnen der Zwischendecke und dem Einsatz der Wärmebildkamera aus Metzingen konnte der Brand schnell lokalisiert und gelöscht werden. Die genaue Ursache weshalb es zu dem Schwellbrand kam konnte bis Einsatzende nicht festgestellt werden. Da der Brand von den Bewohnern und Nachbarn frühzeitig bemerkt wurde und die Feuerwehr schnell vor Ort war konnte schlimmeres verhindert werden, so dass die Wohnungen weiterhin bewohnbar blieben. Die Grafenberger Feuerwehr war mit allen drei Fahrzeugen und 27 Einsatzkräften vor Ort. Aus Metzingen kamen aufgrund der zunächst unklaren Lage neben der Drehleiter weitere drei Fahrzeuge, ebenso wie vier Fahrzeuge des Rettungsdienstes, der Kreisbrandmeister und zahlreiche Beamte der Polizei.


01.12.2010, Hilfeleistungseinsatz LKW

Zu einem Hilfeleistungseinsatz wurde am Mittwoch, dem 01.12.2010 kurz nach 21.00 Uhr die kleine Einsatzgruppe der Feuerwehr Grafenberg gerufen. Bei sehr starkem Schneefall wollte ein LKW mit Auflieger ins Grafenberger Gewerbegebiet. Seinem Navigationsgerät folgend geriet er aber statt in die Riedericher Straße in das Wohngebiet Florian-, Jusistraße. Als er den Irrtum bemerkte und diesen korrigieren wollte geriet er auf der schneeglatten Fahrbahn so ins rutschen, dass er schließlich quer in der Fahrbahn stand und die Florianstraße komplett versperrte. Ein weiterkommen aus eigener Kraft war nicht mehr möglich. Mit dem Tanklöschfahrzeug, auf dem aufgrund der Wettervorhersage bereits Schneeketten aufgezogen waren, wurde der LKW aus der Kreuzung und aus dem Wohngebiet über die Bundesstraße bis zur Riedericherstraße geschleppt, von wo aus er wieder alleine weiterkam.


19.11.2010, Brandmeldeanlage

Die Brandmeldeanlage einer Firma in der Grafenberger Robert-Bosch-Straße löste am Freitag, dem 19. November gegen 04.30 Uhr Feueralarm aus. Da zu diesem Zeitpunkt in dem Betrieb niemand arbeitete musste von einem Brand ausgegangen werden wodurch sofort Vollalarm für die Feuerwehr Grafenberg ausgelöst wurde. Beim Eintreffen des 1. Fahrzeuges bestätigte sich der Brandalarm sofort. Aus einem der zahlreichen ca. 12 Quadrat- und 30 Kubikmeter großen sogenannten „Temperofen“ trat Brandrauch aus, der bereits die ganze Produktionshalle verraucht hatte. In dem Temperofen werden Materialen auch über Nacht bewusst einer bestimmten Temperatur ausgesetzt. Aus noch ungeklärter Ursache erhitzte sich der Inhalt so stark, dass es zum Feuer kam. Mit insgesamt 3 Trupps unter Atemschutz wurde der Containergroße Ofen geöffnet, der in Vollbrand stehende Inhalt gelöscht und anschließend ausgeräumt. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte der Brand auf den Inhalt des Temperofen begrenzt werden, so dass keine weitere Schäden in der Halle und am Gebäude auftraten.


11.11.2010, Kaminbrand

Aufgrund eines Kaminbrandes wurde am Donnerstag, dem 11.11.2010 genau um 20.00 Uhr Vollalarm für die Freiw. Feuerwehr Grafenberg ausgelöst. Der Eigentümer eines Gebäudes in der Schillerstraße hatte am Abend den Kamin angezündet. Als er gegen 20.00 Uhr das Haus verlies stellte er fest, dass bereits starke Flammen aus dem Kamin schlugen, worauf die Feuerwehr alarmiert wurde. Beim eintreffen der Einsatzkräfte wurde zunächst das gesamte Gebäude auf weiter Schäden kontrolliert, welche glücklicherweise nicht festgestellt werden konnten. Unter Atemschutz und mit Hilfe der Wärmebildkamera der Feuerwehr Metzingen überwachten ständig mehrere Trupps die Entwicklung im inneren des Gebäudes um sofort reagieren zu können. Auf Anweisung eines zwischenzeitlich anwesenden Schornsteinfegers ließ man den Kamin kontrolliert ausbrennen, wobei mit Hilfe der Metzinger Drehleiter das Hausdach vor Funkenflug geschützt wurde. Als der Kamin nach knapp zwei Stunden dann soweit abgekühlt war, dass er vom Schornsteinfeger gereinigt werden konnte war die Gefahr beseitigt und die Feuerwehren konnten wieder einrücken.


21.07.2010, Brandeinsatz

Zu einem Brandeinsatz wurde die Freiw. Feuerwehr Grafenberg am Mittwoch, dem 21. Juli 2010 um 13.19 Uhr gerufen. In einem Mehrfamilienhaus hatte eine Bewohnerin im Keller Brandrauch festgestellt und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen wurden zunächst die zahlreichen Kellerräume erkundet. Schließlich fand man einen völlig verrauchten Waschmaschinenraum vor. Unter Atemschutz begab sich ein Trupp in den Raum um nach der Ursache zu suchen. Schnell stellte sich heraus, dass die Ursache nicht im Keller sondern in einer Dehnfuge zwischen zwei Gebäuden zu suchen war. Letzlich stellte sich heraus, dass vermutlich bei Isolierarbeiten auf einem Balkon, einige Stockwerke darüber, versehentlich die Dehnfuge entzündet wurde, welche zwischen den Gebäuden brannte und den Rauch im Keller an einer Wandöffnung austreten ließ. Mit Hilfe der Wärmebildkamera der Feuerwehr Metzingen konnte der Brandherd schnell lokalisiert werden. Nachdem die Wand geöffnet war musste das brennende Dämm-Material entfernt und abgelöscht werden, bevor man die Einsatzstelle wieder an die Bewohner übergeben konnte.


26.04.2010, Wohnungsbrand

Zu einem Brandeinsatz wurde die Freiw. Feuerwehr Grafenberg in der Nacht vom Sonntag, auf Montag dem 26. April 2010 um 3.21 Uhr mit dem Alarmstichwort „Wohnungsbrand“ gerufen. Beim Eintreffen des 1. Fahrzeuges wenige Minuten später wurde folgende Lage festgestellt: An einem älteren Gebäude in der Bergstraße war unter dem Vordach gelagertes Holz in Brand geraten. Das Holz stand im Vollbrand. Das Feuer hatte außerdem bereits auf das Dach übergegriffen und bedrohte massiv die direkt darüber liegende Wohnung, in die bereits Brandrauch eingedrungen war. Die Bewohnerin des Gebäudes war von Nachbarn, die den Brand auch meldeten, geweckt worden und außer Lebensgefahr. Mit einem massiven Außenangriff konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Das Dach musste zur Beseitigung von bereits vorhandenen Brandnestern mit Hilfe von tragbaren Leitern teilweise geöffnet und abgelöscht werden. Mehrere Trupps kontrollierten unter Atemschutz das Gebäude im Inneren und hätten jederzeit einen innen auftretenden Brand bekämpfen können. Mit dem Lüfter wurde das komplette Gebäude vom Brandrauch befreit so dass die Einsatzstelle der Polizei und den Eigentümern übergeben werden konnte. Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen, die bei Einsatzende um 6.00 Uhr noch nicht abgeschlossen waren.


21.02.2010, Kaminbrand

Zu einem Kaminbrand wurde die Freiw. Feuerwehr Grafenberg am vergangen Sonntag, gegen 14.45 Uhr gerufen. Eine Familie in der Silcherstraße hatte am Mittag den Kamin angezündet. Wenig später stellte die Familie fest, dass an der oberen Kamintür Rauch austrat und bereits Risse am Kamin zu sehen waren. Sofort alarmierte Sie die Feuerwehr. Beim eintreffen der Einsatzkräfte sorgten diese zunächst dafür, dass die Feuerquelle aus dem Kamin entfernt wurde. Danach wurde mit der Wärmebildkamera der Feuerwehr Metzingen die Temperatur am Kamin im Gebäude und später mit Hilfe der Metzinger Drehleiter die Temperatur im Kamin von oben gemessen. Die Messungen ergaben, dass das Kamin durch den zuständigen Schornsteinfeger gesäubert werden muß. Als dies erledigt und damit die Gefahr beseitigt war konnten die Feuerwehren wieder einrücken.


27.10.2006, Wohnungsbrand

Wohnungsbrand in der Metzingerstraße, vermutlich durch einen Kurzschluss an einem Kühlschrank löste sich im Laufe des Tages einen Brand aus, der sich glücklicherweise mangels Sauerstoff nicht als offenes Feuer ausbreiten konnte. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der sehr heiße Rauch kurz vor der Durchzündung. Unter Atemschutz konnte die Küche abgelöscht und das Haus mittels Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht werden, für evtl. verseckte Glutnester wurde die Wärmebildkamera der  Feuerwehr Metzingen angefordert. Verletzt wurde zum Glück niemand.


14.06.2004, Verkehrsunfall

Verkehrsunfall Kreuzung Kohlberger-Mörikestraße, durch missachten der Vorfahrtsregelung kam es auf der Kreuzung zu einem Zusammenstoß zweier PKW, gemeldet war ein „VU mit eingeklemmter Person“, bei unserem eintreffen hatten sich die zwei Leichtverletzte Personen schon selbst befreit.


31.12.2001, Brand Holzofen

In einem leer stehenden Gebäude wollte der Hauseigentümer zwecks der kalten Jahreszeit ein Feuer im Holzofen machen. Aus nicht bekannten Gründen kam es später zu einer enormen Rauch- und Hitzeentwicklung im Bereich des Holzofens. Die Feuerwehr konnte den Brand unmittelbar um den Holzofen löschen. 


10.11.2001, Verkehrsunfall

Verkehrsunfall B 313 Ortsausgang Richtung Metzingen. Auf Höhe der Kreuzung vermutlich aufgrund von Unachtsamkeit nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen ordnungsgemäß fahrenden PKW, Bis zum Eintreffen der Feuerwehr konnten sich die Insgesamt 6 Insassen selbst befreien, Sie wurden zum Glück nur alle leicht verletzt.


26.10.1998, Dehnfugenbrand

Dehnfugenbrand in einer großen Wohnanlage. Obwohl nur ein kleines Glutnest festgestellt wurde, dauerte der Einsatz mehrere Stunden. Zunächst war das ganze Treppenhaus des Gebäudes, verraucht und musste mit dem Hochleistungslüfter wieder begehbar gemacht werden. Über die Drehleiter aus Metzingen wurde dann mit Hilfe der Wärmebildkamera das Glutnest geortet und mehrmals von außen geflutet, um im gebäudeinneren größeren Schaden zu vermeiden. Schließlich wurde das Glutnest stündlich mit der Heustocksonde bis zum Erkalten überwacht.


08.09.1998, Bagger in Brand

Eine Baufirma hatte ihren Bagger auf einen Bauplatz im Baugebiet Brunnäcker abgestellt, vermutlich durch einen Kurzschluss im Motorbereich geriet der Bagger wenig später in Brand.


15.03.1998, Verkehrsunfall

Verkehrsunfall auf der B 313 Richtung Nürtingen auf der Gemarkung Großbettlingen, Frontalzusammenstoß zwischen zwei PKW, zwei Personen eingeklemmt, eine schwerverletzte mit Spreizer befreit, die andere gleichzeitig ebenfalls schwerverletzt mit Brecheisen aus dem zweiten beteiligten Fahrzeug befreit. Die Alarmierung zu diesem Einsatz auf Esslinger Kreisgebiet erfolgte auf Anforderung der Leitstelle Esslingen, da wegen eines Paralleleinsatzes die Fahrzeuge der Feuerwehr Nürtingen mit dem hydraulischen Rettungsgerät unterwegs waren!


19.01.1998, Verkehrsunfall

Verkehrsunfall auf der B 313 Richtung Nürtingen, 1 Person getötet. Ein Geländewagen prallt mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Das Fahrzeug wird vom Baum weggezogen, anschließend wird der Tote mit der Rettungsschere und Spreizer geborgen.


10.07.1997, Brandstiftung

Letzte Tat des Brandstifters, wieder zündet er, diesmal mitten in der Nacht, den Holzlagerschuppen beim Backhaus an. Da der Brand spät bemerkt wird, schlagen beim Eintreffen der Feuerwehr die Flammen mehrere Meter hoch aus dem Schuppendach und drohen, auf ein in unmittelbarer Nähe stehendes großes Stall- und Scheunengebäude sowie eine angebaute Garage überzugreifen. Unter massivem Wassereinsatz gelingt es auch dieses Mal, ein Überzugreifen des Feuers zu verhindern. Kurz darauf wird der Brandstifter verhaftet.


26.06.1997, Verkehrsunfall

Verkehrsunfall B 313 Richtung Nürtingen, ein PKW schleudert gegen mehrere Bäume, der Fahrer wurde nur leicht verletzt und konnte sich bis zum eintreffen der Feuerwehr selbst aus dem PKW befreien.


18.11.1996, Brandstiftung

Der Brandstifter schlägt wieder zu, diesmal fällt ihm ein Holzschopf am Backhaus zu Opfer. Mit einem massiven Löscheinsatz gelingt es, in der sehr dichten Bebauung einen Großbrand zu verhindern.


29.04.1996, umgestürtzer LKW

Umgestürzter LKW in der Ortsdurchfahrt auf Höhe Gasthaus „Lamm“ . Die Ladung, bestehend aus Papierballen, wird mit dem Feuerwehrkran aus Reutlingen auf ein Ersatzfahrzeug verladen. Anschließend werden der defekte LKW und sein Hänger geborgen.


21.05.1995, Verkehrsunfall

Verkehrsunfall auf der B 313 Richtung Nürtingen, PKW prallt gegen landwirtschaftliche Zugmaschine, 1 schwerverletzte eingeklemmte Person mit Rettungsschere und Spreizer befreit.


08.08.1995, Verkehrsunfall

Frontalzusammenstoß zwischen PKW Golf und Kleintransporter in der Ortsdurchfahrt der B 313, 1 schwerverletzte eingeklemmte Person wird mit Rettungsschere und Spreizer befreit, 2 weitere schwerverletzte Personen.


05.08.1992, Großbrand Gasthaus Löwen

Großbrand im Gasthaus Löwen, zwei vom Feuer eingeschlossene Kinder werden getötet, eines kann in einer dramatischen Rettungsaktion von der Feuerwehr unter Atemschutz gerettet werden. Im Einsatz sind die Feuerwehren aus Grafenberg, Metzingen, Neuhausen, Glems, Reutlingen und Dettingen. Trotz dieses Großaufgebots der Feuerwehren gelingt es erst nach mehreren Stunden, das Feuer zu löschen.


09.02.1992, Fahrzeugbrand nach Verkehrsunfall

Fahrzeugbrand nach Verkehrsunfall auf der B 313 Richtung Nürtingen, 3 schwerverletzte, 1 leichtverletzte Person.