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Eingesparte Portokosten kommen Musikverein Grafenberg 1926 e. V zugute - Netze BW übergibt Spendenscheck

Artikel vom 12.11.2021

Den Stand des Stromzählers online durchzugeben, hat manche Vorteile. Nicht nur, dass dies komfortabler ist, als eine Zählerkarte zum Postkasten zu bringen. Auch CO2 wird eingespart, wenn die Karte nicht transportiert beziehungsweise gar nicht erst produziert werden muss. Unleserliche Angaben gibt es auf diesem Wege außerdem nicht. Und: Der Musikverein Grafenberg 1926 e. V kann sich dadurch über einen Spendenscheck freuen. Denn die Netze BW spendet das durch die digitale Zählerstandserfassung eingesparte Porto jeweils einem ortsansässigen Verein oder einer gemeinnützigen Einrichtung. In diesem Jahr sind so in Grafenberg 651,00 Euro zusammengekommen, die  Rolf Klass, Kommunalberater der Netze BW, dieser Tage überreichen konnte.
„Wir leben überwiegend vom ehrenamtlichen Einsatz unserer Mitglieder und Helfer. In Geld schwimmen wir nun wirklich nicht – da ist uns der Scheck natürlich sehr willkommen“, freut sich Jutta  Thüringer, Sie kam stellvertretend für Rainer Mayer Vorstand  des Musikverein Grafenberg 1926 e. V. Auch Bürgermeister Volker Brodbeck zeigt sich erfreut: „Die Vereinsarbeit ist für uns enorm wichtig und hat eine nicht zu unterschätzende soziale Komponente. Sie trägt enorm zum Gemeinwohl bei. Durch das Corona-Virus sind aber vielen Vereinen fest eingeplante Einnahmen weggebrochen. Da kommt die Aktion der Netze BW genau richtig.“ Die hatte das Unternehmen bereits ins Leben gerufen, als noch niemand etwas vom Ausbruch einer Pandemie ahnen konnte. „Seit 2018 machen wir unseren Netzkundinnen und Netzkunden nun schon das Spendenversprechen und haben damit einen zusätzlichen Anreiz geschaffen, um anstelle der Postkarte moderne Kommunikationsmittel zu nutzen“, berichtet Rolf Klass. „Seither hat sich die Online-Quote bei unserer Zählerstandserfassung deutlich gesteigert.“

Informationen unter: www.netze-bw.de/portoaktion


Die Netze BW wird ihre Spendenaktion im kommenden Jahr fortführen. Dann mit einer neuen Zielsetzung. Denn den Zählerstand online mitzuteilen, ist aus Sicht des Netzbetreibers erst die ‚halbe Miete‘. Schließlich erhalten zuvor alle Netzkund*innen eine entsprechende Aufforderung – per Post. Um diesen Hinweis stattdessen per E-Mail senden zu können, bedarf es einer Einverständniserklärung. Damit möglichst viele Kund*innen diese der Netze BW erteilen, greift das Unternehmen erneut auf das bewährte Anreizprinzip zurück. Die Vereine und gemeinnützigen Einrichtungen in den Kommunen wird es freuen.