Einsätze: Gemeinde Grafenberg

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Einsätze 2022

Einsatzbericht 18.11.2022

B4_Brandmeldealarm 18.11.2022, 14.06Uhr

Zu einem Brandeinsatz mit dem Stichwort „Großalarm mit Eile“ wurden die Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen am vergangenen Freitag, dem 18. November 2022 um 14.06 Uhr gerufen. In einem Betrieb im Grafenberger Gewerbegebiet hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges aus Grafenberg konnte durch einen Atemschutztrupp schnell festgestellt werden, dass kein Rauch und kein Feuer zu erkennen war, weshalb letztlich kein Einsatz notwendig wurde. Nachdem alles überprüft war, konnte das Gebäude wieder an die Firma übergeben werden. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen drei Fahrzeugen und 24 Aktiven, 4 weitere standen noch in Bereitschaft, ebenso im Einsatz wie die Feuerwehr Metzingen mit zwei Fahrzeugen und die Polizei. Auch Bürgermeister Volker Brodbeck verschaffte sich vor Ort ein Bild der Lage.

Einsatzbericht 08.11.2022

S1_Serviceleistung 08.11.2022, 13.55Uhr

Unterstützung Bauhof.

Einsatzbericht 03.11.2022

H2_Nottüröffnung, Person in Not, 03.11.2022, 17:59

Eine Nottüröffnung mit dem Stichwort „Person in Not“ war am Donnerstag, dem 03. November um 17.59 Uhr der Grund eines Einsatzes der mittleren Einsatzgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Grafenberg. Nachdem ein Krankenhaus nach einer Untersuchung versucht hatte eine Person dringend zu erreichen, diese aber nicht erreichen konnte wurde von dort der Rettungsdienst und die „Helfer vor Ort“ zur Wohnanschrift in die Ziegelwasenstraße alarmiert. Da dort niemand öffnete wurde die Feuerwehr zur Türöffnung nachalarmiert. Die Feuerwehr öffnete mit Hilfe des entsprechenden Spezialwerkzeuges die Wohnungstüre für den Rettungsdienst und die Polizei. Eine Person in Not konnte glücklicherweise nicht angetroffen werden. Sie kam im laufe des Einsatzes zu ihrer Wohnung und wurde dort vom Notarzt betreut. Die Feuerwehr Grafenberg war mit einem Fahrzeug und neun Personen ebenso im Einsatz wie ein „Helfer vor Ort“, eine Notärztin, der Rettungsdienst und die Polizei.

Einsatzbericht 30.10.2022

H2_Person in Notlage 30.10.2022, 13.17Uhr

Mit dem Stichwort „Person in Not“ wurde die mittlere Einsatzgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Grafenberg am vergangenen Sonntag, dem 30. Oktober 2022 um 13.17 Uhr gerufen. Auf einer Parkbank bei der Grafenberger Apotheke war eine Person eingeschlafen, nach unten gerutscht und mit dem Kopf zwischen Sitzfläche und Lehne eingeklemmt. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten Passanten die Person bereits befreit. Die Feuerwehr übernahm bis zur Übergabe an den Rettungsdienst die Erstversorgung der Person. Die Feuerwehr Grafenberg war mit einem Fahrzeug und sieben Personen ebenso im Einsatz wie der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug.

Einsatzbericht 28.10.2022

H1_Erkundung Beratung KDT/stellv. 28.10.2022, 06.55Uhr

Zu einem schweren Verkehrsunfall war es am vergangenen Freitag, dem 28. Oktober um 06.53 Uhr gekommen. Auf der Bundesstraße 313 nahm an der „Tischardter Kreuzung“ ein PKW-Lenker einem aus Richtung Grafenberg kommenden Fahrzeug die Vorfahrt und kollidierte so mit diesem, dass sich das Fahrzeug mehrmals überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Durch die abgegebene Alarmierung wurde der Einsatz durch die Kameraden der Feuerwehr Großbettlingen abgearbeitet. Da sich der Unfall auf Gemarkung Grafenberg ereignete wurde die Führung der Feuerwehr Grafenberg ebenfalls an die Einsatzstelle gerufen und übernahm zusammen mit dem Rettungsdienst die Übergabe des Patienten und die Eiweisung des Rettungshubschraubers auf dem Grafenberger Sportplatz. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Kräften und einem Fahrzeug im Einsatz.

Einsatzbericht 16.10.2022

Sontiges_16.10.2022, 09.30Uhr

Im Rahmen einer Veranstaltung, haben 6 Kameraden die Parkplatzeinweisung rund um die Rienzbühlhalle geregelt.

Einsatzbericht 19.09.2022

B2_Fahrzeugbrand groß 19.09.2022, 15.32Uhr

Der Vollbrand eines im Gewerbegebiet am Straßenrand abgestellten großen Wohnmobiles war am Montag, dem 19. September um 15.32 Uhr der Grund eines Einsatzes der Feuerwehr Grafenberg. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Fahrzeug aus für die Feuerwehr unersichtlichen Gründen bereits im Vollbrand. Mit mehreren Trupps unter Atemschutz konnte der Brand relativ schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Allerdings konnte nicht mehr verhindert werden, dass das Wohnmobil komplett ausbrannte und einen Totalschaden erlitt. Zur Brandursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr Grafenberg war bei dem sehr zeitintensiven Einsatz mit allen drei Fahrzeugen und 23 Kräften, drei weitere standen noch in Bereitschaft, ebenso im Einsatz wie ein „Helfer vor Ort“, ein Rettungswagen und die Polizei mit mehreren Fahrzeugen. Auch Bürgermeister Volker Brodbeck informierte sich für Ort über das Einsatzgeschehen.

Einsatzbericht 17.09.2022

H2_Verkehrsunfall schwer 17.09.2022, 20.33Uhr

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Grafenberg am Samstag, dem 17. September um 20.33 Uhr auf die Bundesstraße 313, Ortsumfahrung Grafenberg zwischen dem Kreisverkehr Süd und Nord gerufen. Der Fahrer eines PKW war aus Richtung Metzingen kommend in einer langgezogenen Linkskurve vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn abgekommen und hinter der Leitplanke an der Böschung zum Stehen gekommen. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte schnell festgestellt werden, dass der Fahrer, der allein im Fahrzeug war, bereits selbständig seinen PKW verlassen hatte und sich in Behandlung des Rettungsdienstes befand. Der Einsatz der Feuerwehr beschränkte sich glücklicherweise auf das Absichern der Unfallstelle, Sicherstellung des Brandschutzes und reinigen der Fahrbahn. Weiter war man dem Abschleppdienst beim Abtransport des nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuges behilflich. Die Feuerwehr Grafenberg war mit einem Fahrzeug und elf Kräften, vier weitere standen noch in Bereitschaft, ebenso im Einsatz wie zwei „Helfer vor Ort“, ein Rettungswagen und die Polizei.

Einsatzbericht 14.08.2022

B1_Kleinbrand 14.08.2022, 19.46Uhr

Ein kleiner Flächenbrand war am vergangenen Sonntag, dem 14. August um 19.46 Uhr der Grund eines Einsatzes unserer kleinen Einsatzgruppe. Zwischen Grafenberg und Riederich an dem Weg ins Neugreuth war es zu einem ca. 10 qm großen Flächenbrand gekommen, welchen vorbeikommende Passanten bemerkten. Da aufgrund der trockenen Lage durchaus die Gefahr eines größeren Flächenbranden bestand rückten wir mit dem Löschfahrzeug LF 20 zur Brandstelle aus und löschten die Wiesenstelle ab, so dass kein weiterer Schaden entstehen konnte. Die Feuerwehr Grafenberg war mit einem Fahrzeug und neun Personen im Einsatz, sieben weitere standen noch in Bereitschaft.

Einsatzbericht 12.08.2022

B5_Großbrand_Überlandhilfe 12.08.2022, 17.18Uhr

Zum Großbrand in einem Firmenkomplex und einem Mehrfamilienhaus kam es am Freitag, dem 12. August gegen 14.15 Uhr in unserer Nachbarstadt Metzingen. Drei Stunden nach Ausbruch des Brandes um 17.18 Uhr wurde auch die Feuerwehr Grafenberg über die Leitstelle in den Einsatz mit mehreren Auftragslagen mit einbezogen. Zunächst wurde unser Löschfahrzeug LF 20 mit acht Atemschutzgeräteträgern zur Überlandhilfe angefordert, um die Kameraden am Einsatzort zu unterstützen und abzulösen. Weiter wurde das Grafenberger Gerätehaus auf Anweisung der Leitstelle mit den restlichen vorhandenen 18 Einsatzkräften einsatzbereit besetzt, da die Grafenberger Wehr nun für die nächsten vier Stunden die Einsatzreserve für das gesamte untere Ermstal für Folgeeinsätze bildete. Abschließend wurde für die gesamte Nacht noch eine Brandwache erforderlich die wir auf Bitten der Leitstelle und der Metzinger Kameraden mit elf Kräften und zwei Fahrzeugen bis in den frühen Morgen für neun Stunden übernahmen. Die Feuerwehr Grafenberg war damit über mehrere Stunden mit insgesamt 28 Kräften und zwei Fahrzeugen an dem Großeinsatz in Metzingen beteiligt.

Einsatzbericht 20.07.2022

H2_Person in Not, 20.07.2022, 18.27Uhr

Eine Nottüröffnung mit dem Stichwort „Person in Not“ war am Mittwoch, dem 20. Juli um 18.27 Uhr der Grund eines Einsatzes der mittleren Einsatzgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Grafenberg. Nachdem ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Nürtinger Straße seit etwa zwei Wochen nicht mehr gesehen wurde und auch auf Klingeln und Klopfen nicht reagierte alarmierten besorgte Hausbewohner die Rettungskräfte. Die Feuerwehr öffnete mit Hilfe des entsprechenden Türöffnungswerkzeuges die Wohnungstüre für die Polizei und den Rettungsdienst. Glücklicherweise konnte der Bewohner wohl auf angetroffen werden, so dass kein weiterer Einsatz der Rettungskräfte notwendig wurde. Die Feuerwehr Grafenberg war mit einem Fahrzeug und elf Personen ebenso im Einsatz wie ein „Helfer vor Ort“ eine Notärztin, der Rettungsdienst und die Polizei.

Einsatzbericht 26.06.2022

B1_Kleinbrand_Fläche, 26.06.2022, 16.22Uhr

Der Brand eines größeren Misthaufens war am vergangenen Sonntag, dem 26. Juni 2022 um 16.22. Uhr der Grund eines Einsatzes unserer kleinen Einsatzgruppe sowie der Feuerwehrkameraden aus Riederich. Zwischen Grafenberg und Riederich hatte sich auf einem Acker ein ca. 150 qm großer Misthaufen aus uns unbekannter Ursache entzündet. Aufgrund der trockenen Lage bestand die akute Gefahr einer Ausbreitung des Brandes auf die benachbarten Ackerflächen. Das Feuer wurde von der Grafenberger Wehr mit einem Trupp teilweise unter Atemschutz abgelöscht. Ein Traktor unterstütze die Arbeiten in dem er den Misthaufen auseinanderzog, um auch das innere ablöschen zu können. Für die Wasserversorgung an der Einsatzstelle wurde ein Pendelverkehr mit den Löschfahrzeugen aus Grafenberg und Riederich eingerichtet. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften ebenso im Einsatz wie die Feuerwehr Riederich mit weiteren drei Fahrzeugen und die Polizei.

Einsatzbericht 25.06.2022

B4_Brandmeldeanlage 25.06.2022, 10.42Uhr & 11.25Uhr

Zu einem Brandeinsatz mit dem Stichwort „Großalarm mit Eile“ wurden die Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen am vergangenen Samstag, dem 25.Juni 2022 um 10.42 Uhr gerufen. In einem Betrieb im Grafenberger Gewerbegebiet hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges aus Grafenberg konnte schnell festgestellt werden, dass es sich um einen Melder außerhalb des Gebäudes unter einem Vordach über den Containern handelte. Rauch oder Feuer war glücklicherweise nicht zu erkennen, weshalb letztlich kein Einsatz notwendig wurde. Nachdem alles überprüft war, konnte das Gebäude wieder an die Firma übergeben werden. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen drei Fahrzeugen und 24 Aktiven, 4 weitere standen noch in Bereitschaft, ebenso im Einsatz wie die Feuerwehr Metzingen mit drei Fahrzeugen und die Polizei.

Nur 43 Minuten später um 11.25 Uhr, die Einsatzkräfte waren gerade ins Gerätehaus zurückgekehrt und daher zum Großteil noch anwesend, löste im gleichen Betrieb derselbe Melder erneut einen Alarm aus. Auch hier konnte schnell festgestellt werden, dass es sich glücklicherweise wieder um einen Fehlalarm handelte. Die Feuerwehr Grafenberg war hier nun nur noch mit einem Fahrzeug und 11 Kräften, 18 weitere standen noch in Bereitschaft, ebenso im Einsatz wie die Feuerwehr Metzingen mit dem Einsatzleitwagen.

Einsatzbericht 10.06.2022

B2_Brandnachschau 10.06.2022, 19.08Uhr

Zu einem Dehnfugenbrand wurden die Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen am Freitag, dem 10. Juni um 19.08 Uhr gerufen. In einer Wohnanlage in der Riedericherstraße wurden im Tagesverlauf Sanierungsarbeiten an einem Balkon durchgeführt. Vermutlich beim Schweißen wurde die Dehnfuge zwischen den beiden Gebäuden so stark erhitzt, dass sie später zu brennen begann. Nachdem deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar und auch Rauch sichtbar war wurde von den Bewohnern die Feuerwehr gerufen. Die Dehnfuge musste in einem sehr zeitintensiven Einsatz geöffnet, abgelöscht, ausgeräumt und kontrolliert werden. Da der Brand bereits bis auf das Dach gezogen war wurde die Drehleiter der Feuerwehr Metzingen zur Unterstützung eingesetzt, um sicher an die Schadenstelle zu kommen. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen drei Fahrzeugen und 22 Kräften ebenso im Einsatz wie die Feuerwehr Metzingen mit drei Fahrzeugen und sieben Kräften. Weiter waren noch ein „Helfer vor Ort“ und die Polizei am Einsatz beteiligt. Auch Bürgermeister Brodbeck machte sich am Einsatzort ein Bild der Lage.

Einsatzbericht 05.06.2022

H1_Wasser außerhalb Gebäude 05.06.2022, 10.50Uhr

1 Fahrzeug 1 Person im Einsatz.

Einsatzbericht 12.05.2022

H2_VU schwer 12.05.2022, 18.38Uhr    

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und drei leichtverletzten Person wurde die Feuerwehr Grafenberg am Donnerstag, dem 12. Mai um 18.38 Uhr auf die Bundesstraße 313 zwischen Grafenberg und Großbettlingen auf Höhe der Kreuzung nach Tischardt gerufen. Ein von Tischardt kommender Kleinwagen wollte in Richtung Großbettlingen auf die B 313 nach rechts einfahren. Ein von Grafenberg geradeaus kommender SUV konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr dem Kleinwagen ins Heck, wodurch dieser in die Leitplanke abgewiesen wurde und sich um die eigene Achse drehte. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges der Feuerwehr Grafenberg konnte schnell festgestellt werden, dass keine Personen mehr in den Fahrzeugen eingeschlossen waren. Die Arbeit der Feuerwehr beschränkte sich dadurch auf das Unterstützen der Rettungskräfte, das Aufnehmen von Betriebsstoffen, säubern der Fahrbahn und absichern des Brandschutzes. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und 17 Kräften ebenso im Einsatz wie eine Notärztin, drei Rettungswägen, die Polizei mit zwei Fahrzeugen und einem „Helfer vor Ort“ aus Grafenberg. Die ebenfalls anrückende Feuerwehr Großbettlingen konnte den Einsatz wieder abbrechen. Die Bundesstraße war für etwa zwei Stunden für den Verkehr voll gesperrt.

Einsatzbericht 07.05.2022

13 U1_Ölspur 07.05.2022, 12.21Uhr       

Zu einer gemeldeten Ölspur von der Ortsmitte Grafenberg bis Metzingen-Neugreuth wurde die kleine Einsatzgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Grafenberg am Samstag, dem 07. Mai um 12.21 Uhr gerufen. Nach einer näheren Erkundung stellte sich heraus, dass es sich nicht um gefährliche Betriebsstoffe, sondern vermutlich um ein Wasser-Beton-Gemisch handelte, das sich von einem Anhänger auf die Straße ergoss und selbständig abtrocknete. Ein Einsatz der Feuerwehr war nicht notwendig und konnte nach der Kontrolle der gesamten Strecke abgebrochen werden. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und sechs Kräften im Einsatz.

Einsatzbericht 20.04.2022

12 U2_Umwelteinsatz (Gasgeruch) 20.04.2022, 14.08Uhr

Mit dem Stichwort Umwelteinsatz, „Gasgeruch im Gebäude“ wurde die Freiwillige Feuerwehr Grafenberg am Mittwoch, dem 20. April um 14.08 Uhr alarmiert. In einem Einfamilienhaus in der Brunnenstraße stellten die Bewohner in den oberen Stockwerken Gasgeruch fest, worauf die Feuerwehr alarmiert und das Gebäude von der Familie verlassen wurde. Beim Eintreffen der Feuerwehr ging sofort ein Trupp mit einem Messgerät unter Atemschutz in das Gebäude vor. Weiter wurde bereits auf der Anfahrt der Bereitschaftsdienst des Netzbetreibers alarmiert. Die Messungen der Feuerwehr im kompletten Gebäude zeigten glücklicherweise keinen Gasaustritt an. Auch die anschließende Messung des Netzbetreibers mit einem genaueren Gerät ergab kein anderes Ergebnis. Nachdem alle Messungen negativ waren und kein defekt festgestellt wurde konnte die Einsatzstelle wieder an die Bewohner übergeben werden. Die Feuerwehr Grafenberg war mit einem Fahrzeug und 7 Aktiven im Einsatz. 11 weitere Aktive standen für alle Fälle noch in Bereitschaft. Weiter waren noch die Polizei und der Netzbetreiber am Einsatz beteiligt.

Einsatzbericht 14.04.2022

11 H1_Tierrettung 14.04.2022, 17.12Uhr

Zu einer Tierrettung wurden zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Grafenberg durch Personenruf von der Leitstelle am vergangenen Donnerstag, dem 14. April um 17.12 Uhr zusammen mit der Drehleiter aus Metzingen in die Bergstraße gerufen. Eine Katze hatte sich dort in einem Schneefanggitter in über 7 Meter Höhe verfangen und musste mit Hilfe der Drehleiter befreit und vom Dach geholt werden. Die Feuerwehr Grafenberg war mit einem Fahrzeug und zwei Aktiven ebenso im Einsatz wie die Drehleiter der Feuerwehr Metzingen mit zwei Mann Besatzung.

Einsatzbericht 11.04.2022

10 B3_Brandmeldeanlage 11.04.2022, 12.39Uhr

Zu einem Brandeinsatz mit dem Stichwort „Großalarm mit Eile“ wurden die Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen am Montag letzter Woche, dem 11. April um 12.39 Uhr gerufen. In einem Betrieb im Grafenberger Gewerbegebiet hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges aus Grafenberg konnte schnell festgestellt werden, dass es während der Produktion zu einer kleinen Rauchwolke gekommen war, die sofort die Brandmeldeanlage auslöste. Glücklicherweise war der auslösende Rauch produktionsbedingt und nicht die Folge eines Brandes. Nachdem alles überprüft war, konnte das Gebäude wieder an die Firma übergeben werden. Weitere anrückende Kräfte konnten ihre Einsatzfahrt abbrechen. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und 17 Aktiven, 6 weitere standen noch in Bereitschaft, ebenso im Einsatz wie die Feuerwehr Metzingen mit drei Fahrzeugen und die Polizei.

Einsatzbericht 04.04.2022

9 Serviceleistung Kdt und stellv. 04.04.2022, 05.49Uhr

Einsatzbericht 30.03.2022

8 U1_Ölspur 30.03.2022, 10.12Uhr

Eine weitere Ölspur war am Mittwoch, dem 30. März 2022 um 10.12 Uhr der Grund eines Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehr Grafenberg. An einem Fahrzeug im Gewerbegebiet war Diesel ausgelaufen, welcher mittel Ölbinder beseitigt wurde. Die Feuerwehr Grafenberg war mit einem Fahrzeug und zwei Kräften im Einsatz.

Einsatzbericht 29.03.2022

7 U1_Ölspur 29.03.2022, 17.14Uhr

Zu einem etwas größeren Ölfleck auf der Kreuzung Zollern- Florianstraße wurde die kleine Einsatzgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Grafenberg am vergangenen Dienstag, dem 29. März 2022 um 17.14 Uhr gerufen. Direkt auf der Kreuzung war durch einen unbekannten Verursacher ein großer Ölfleck entstanden, der durch darüberfahrende Fahrzeuge etwas in die Straßen verteilt wurde. Mittels Ölbinder konnte die Gefahr relativ schnell beseitigt werden. Die Feuerwehr Grafenberg war mit einem Fahrzeug und fünf Kräften im Einsatz.

Einsatzbericht 18.03.2022

6 B4_Brandmeldeanlage 18.03.2022, 18.23Uhr

Zu einem Brandeinsatz mit dem Stichwort „Großalarm mit Eile“ wurden die Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen am Freitag, dem 18. März um 18.24 Uhr gerufen. In einem Betrieb im Grafenberger Gewerbegebiet hatte die CO²-Löschanlage in einem Temperofen die Brandmeldeanlage ausgelöst. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges aus Grafenberg drang sofort ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude ein. Schnell konnte festgestellt werden, dass glücklicherweise kein Brand und kein Rauch zu erkennen war. Sicherheitshalber wurde daraufhin der betroffene Temperofen gelüftet und ausgeräumt. Anschließend wurde noch das Gebäude gelüftet und damit vom CO² aus der Löschanlage befreit. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen drei Fahrzeugen und 21 Aktiven ebenso im Einsatz wie die Feuerwehr Metzingen mit vier Fahrzeugen. Weiter waren noch zwei Streifenwagen der Polizei und ein „Helfer vor Ort“ am Einsatz beteiligt.

Einsatzbericht 25.02.2022

5 H1_Hilfeleistung 25.02.2022, 17.55 Uhr

Eine weitere Hilfeleistung war dann am Freitag-Abend, dem 25.Februar um 17.55 Uhr der Grund eines Einsatzes einer kleinen Einsatzgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Grafenberg. Der Fahrer eines Opel Corsa hatte sein Fahrzeug in der Goethestraße auf dem Parkplatz abgestellt. Leider hat er dabei vergessen die Handbremse anzuziehen wodurch das Fahrzeug den angrenzenden Abhang hinunter rollte, bis ein Baum seine herrenlose Fahrt beendete. Mit Hilfe einer Seilwinde wurde das Fahrzeug aus seiner misslichen Lage befreit und dem Eigentümer übergeben. Die Feuerwehr Grafenberg war mit vier Kräften und einem Fahrzeug im Einsatz.

Einsatzbericht 25.02.2022

4 H2_Verkehrsunfall schwer 25.02.2022, 07:08 Uhr

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und einer eingeschlossenen Person wurde die Feuerwehr Grafenberg am Freitag, dem 25. Februar um 07.08 Uhr auf die Bundesstraße 313 zwischen Grafenberg und der Kreuzung nach Tischardt gerufen. Vermutlich aufgrund einer medizinischen Ursache war ein PKW-Lenker nach links auf die Gegenfahrspur gekommen und dort mit einem ordnungsgemäß entgegenkommenden Transporter kollidiert. Ein dem Transporter folgender weiterer PKW konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf den Transporter noch leicht auf. Bei eintreffen des ersten Fahrzeuges der Feuerwehr Grafenberg konnte schnell festgestellt werden, dass der Fahrer des im Graben liegenden PKW nur eingeschlossen und nicht eigeklemmt war. Mit seiner Mithilfe konnte das Fahrzeug schnell geöffnet werden und der Verletzte vom Notarzt und Rettungsdienst versorgt werden. Die Feuerwehr unterstütze die Rettungskräfte, unterbaute das Fahrzeug, stellte den Brandschutz sicher und war beim Abtransport der Unfallfahrzeuge behilflich. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und acht Kräften ebenso im Einsatz wie eine Notärztin, zwei Rettungswägen und die Polizei mit mehreren Fahrzeugen. Die Bundesstraße war für etwa zwei Stunden für den Verkehr voll gesperrt.

Einsatzbericht 07.02.2022

2 & 3 U1_Ölspur  07.02.2022, 07.58Uhr

Gleich zwei Ölspuren waren am Montag, dem 07. Februar 2022 um 7.58 Uhr der Grund eines Einsatzes für die kleine Meldegruppe der Freiwilligen Feuerwehr Grafenberg. Zunächst war an einem LKW auf der Nürtinger Straße ein Hydraulikschlauch geplatzt wodurch sich eine größere Menge an Hydrauliköl auf die Straße ergoss. Im Verlauf dieses Einsatzes wurde dann festgestellt, dass sich auf der gesamten Nürtinger Straße und im weiteren Verlauf auch auf der Kleinbettlinger Straße eine Dieselspur befand die die Fahrbahnen gefährlich verunreinigte, aber von einem anderen, unbekannten Verursacher stammte. Mit hervorragender Unterstützung eines mobilen Hochdruckreinigungsgerätes der Firma SRT Bader beseitigten wir sowohl das Öl wie auch den Diesel von der Straße. Die Feuerwehr Grafenberg war mit fünf aktiven und zwei Fahrzeugen ebenso im Einsatz wie der Grafenberger Bauhof mit zwei Mann und zwei Fahrzeugen und die Firma SRT Bader mit erwähntem Reinigungsgerät.

Einsatzbericht 17.01.2022

1  B3_Kaminbrand  17.01.2021, 17.25Uhr

 

Zu einem Kaminbrand wurden die Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen am Montag, dem 17. Januar um 17.25 Uhr gerufen. In einem Gebäude in der Friedhofstraße drang sehr dichter Rauch aus dem Kamin. Aus Sorge um das betroffene Gebäude alarmierten die Nachbarn daraufhin die Feuerwehr. Beim eintreffen des ersten Fahrzeuges der Feuerwehr Grafenberg konnte schnell festgestellt werden, dass die mit Holz betriebene Heizung kurz zuvor angefeuert wurde und deshalb noch sehr dichter Rauch über den Kamin ausströmte. Eine Überprüfung der Feuerwehr sowohl des Ofens wie auch des Kamins ergab keinen Grund zu Sorge, alles funktionierte einwandfrei. Die bei solchen Einsatzstichworten automatisch mit ausrückende Drehleiter aus Metzingen sowie alle weiteren angerückten Fahrzeuge mussten glücklicherweise nicht eingreifen. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen drei Fahrzeugen und 25 Kräften ebenso im Einsatz wie die Feuerwehr Metzingen mit Drehleiter, Einsatzleitwagen und Kommandowagen. Weiter waren noch ein „Helfer vor Ort“ und die Polizei am Einsatz beteiligt. Auch Bürgermeister Brodbeck machte sich am Einsatzort ein Bild der Lage.

Vergangene Einsätze

Einsatzbericht 09.12.2021

B3_Brand am/im Gebäude 09.12.2021, 11.15Uhr

Zu einem Brandeinsatz mit dem Stichwort „Großalarm mit Eile“ wurden die Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen am vergangenen Donnerstag, dem 09. Dezember um 11.15 Uhr gerufen. Bei einer Schreinerei im Gewerbegebiet waren vermutlich bei Sägearbeiten an einer Arbeitsmaschine glühende Sägespäne über die Absaugung in den Holzspäne Bunker gelangt wodurch es zu einem Entstehungsbrand mit heftiger Rauchentwicklung im Späne Bunker und dem gesamten Untergeschoss kam. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges der Feuerwehr Grafenberg drang sofort ein Trupp unter Atemschutz in das Untergeschoss ein. Nachdem der Sägespäne raum geöffnet war begann der Trupp sofort damit die glühenden Späne ins freie zu befördern. Unter Mithilfe weiterer Atemschutztrupps wurde der Späne Bunker soweit entleert, dass keine Gefahr mehr für den Raum und das Gebäude bestand. Gleichzeitig kontrollierte die Feuerwehr Metzingen mit der Wärmebildkamera über die Drehleiter den Dachbereich der Firma. Nachdem die Brandgefahr beseitig war wurden, ebenfalls mit der Wärmebildkamera, noch alle Zuleitungen und die benachbarten Räume kontrolliert bevor die Einsatzstelle nach knapp zwei Stunden glücklicherweise ohne Schaden an den Betriebsinhaber übergeben werden konnte. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen drei Fahrzeugen und 24 Kräften, sieben standen noch in Bereitschaft, ebenso im Einsatz wie die Kameraden aus Metzingen mit zwei Fahrzeugen. Weiter waren noch die Polizei, der Rettungsdienst und ein „Helfer vor Ort“ am Einsatz beteiligt.
 

Einsatzbericht 21.11.2020

U2_Umwelteinsatz 21.11.2020, 14.35Uhr

Mit dem Stichwort Umwelteinsatz, „Gasgeruch im Gebäude“ wurde die Freiwillige Feuerwehr Grafenberg am Samstag, dem 21. November um 14.35 Uhr alarmiert. In einem Mehrfamilienhaus in der Riedericher Straße stellte eine Bewohnerin beim öffnen der Hauseingangstüre Gasgeruch fest, worauf sie die Feuerwehr alarmiert und alle Mitbewohner zum verlassen des Gebäudes aufforderte. Beim eintreffen des ersten Fahrzeuges der Feuerwehr drang sofort ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude ein und stellte vorsorglich den Gashaupthahn und die Heizungsanlage ab. Weiter wurde sofort der Netzbetreiber alarmiert. Anschließend wurde das komplette Gebäude mit dem Messgerät der Feuerwehr durchgemessen das aber kein Gasaustritt anzeigte. Der zwischenzeitlich eingetroffene Notdienst des Netzbetreibers stellte der Feuerwehr sein deutlich empfindlicheres Messgerät zur Verfügung, mit dem erneut das komplette Gebäude unter Atemschutz durchgemessen wurde. Nachdem auch diese Messung negativ war konnte die Einsatzstelle dem Netzbetreiber übergeben werden. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und 17 Kräften im Einsatz. Acht weitere standen noch in Bereitschaft. Weiter waren noch der Rettungsdienst, die Polizei und der Notdienst des Netzbetreibers am Einsatz beteiligt.

Einsatzbericht 30.03.2020

H3_Verkehrsunfall schwer mit eingeklemmter Person 30.03.2020, 20.49Uhr

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen am Montag, dem 30. März 2020 um 20.50 Uhr gerufen. Ein Mercedes-Lenker war auf der Bundesstraße 313 aus Richtung Nürtingen kommend in der leicht abschüssigen Rechtskurve zwischen Großbettlingen und der Kreuzung Tischardt aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn gekommen und dort frontal mit einem ordnungsgemäß aus Richtung Grafenberg kommenden VW-Golf zusammengestoßen. Beide Fahrer, die alleine in ihren Fahrzeugen saßen, waren aufgrund der heftigen Kollision in ihren Autos eingeklemmt. Beim eintreffen des ersten Fahrzeuges aus Grafenberg war leider sofort klar, dass der Golf-Fahrer bereits seinen schweren Verletzungen erlegen war. Zusammen mit den nachrückenden Kräften aus Grafenberg und Metzingen konzentrierte man sich nun auf die Befreiung des Mercedes-Fahrer. Leider kam auch für diesen Fahrer jede Hilfe zu spät, er verstarb ebenfalls noch an der Unfallstelle. Nachdem beide Insassen aus ihren total deformierten Fahrzeugen befreit waren war man der Polizei noch beim Ausleuchten der Unfallstelle und dem Abschleppdienst beim Bergen der Fahrzeuge behilflich. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen drei Fahrzeugen und 33 Kräften, 8 davon in Bereitschaft, im Einsatz. Weiter waren die Feuerwehr Metzingen mit fünf Fahrzeugen und 18 Kräften, zwei Rettungswägen, einem Notarzt, einem Helfer vor Ort, zwei Abschleppwägen, der Bestatter, mehrere Polizeifahrzeuge, ein Gutachter und die Straßenmeister am Einsatz beteiligt. Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister und Kommandant der Feuerwehr Metzingen Hartmut Holder verschaffte sich vor Ort ein Bild der Lage. Die Bundesstraße war für die Dauer der Bergungsarbeiten fast 4 Stunden lang voll gesperrt. Der Grafenberger Pfarrer Jörg Hahn sorgte nach der Rückkehr der Kräfte ins Grafenberger Gerätehaus trotz später Stunde noch für etwas seelischen Beistand.

Einsatzbericht 07.11.2019

H2_VU schwer 07.11.2019, 16.55Uhr

Ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt vier, zum Teil schwerverletzten Personen war am Donnerstag, dem 07. November um 16.55 Uhr der Grund eines Einsatzes der kleinen Einsatzgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Grafenberg. Auf der Bundesstraße 313 wollte ein PKW Lenker aus Richtung Grafenberg kommend rechts nach Tischardt abbiegen. Als er bemerkte, dass die dortige Ortsdurchfahrt gesperrt ist wendete er an der Kreuzung und übersah dabei ein weiteres aus Richtung Grafenberg kommendes Fahrzeug, wodurch es zu einer heftigen Kollision kam. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte zunächst festgestellt werden, dass alle vier Insassen ihre Fahrzeuge selbständig verlassen konnten und vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht wurden. Der weitere Einsatz der Feuerwehr beschränkte sich auf das Sicherstellen des Brandschutzes, das Reinigen der Fahrbahn und die Mithilfe beim Abtransport der Fahrzeuge. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und 10 Kräften im Einsatz. Weiter waren die „Helfer vor Ort“ aus Tischardt und Großbettlingen, zwei Rettungswägen, ein Krankentransportwagen, ein Notarztfahrzeug, die Polizei und der Abschleppdienst am Einsatz beteiligt. Die B313 musste für fast 2 Stunden in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt werden.

Einsatzbericht 22.08.2019

B4_Brandmeldeanlage 22.08.2019, 11.57Uhr

Zu einem sehr zeit- und personalintensiven Brandeinsatz wurden die Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen am vergangenen Donnerstag, dem 22. August um 11.57 Uhr in das Grafenberger Gewerbegebiet gerufen. In einem Temperofen einer Firma war es zu einem Schwellbrand des sich im Ofen befindlichen Materials gekommen. Durch den dadurch entstanden Brandrauch löste die Brandmeldeanlage sofort Alarm aus. Beim Eintreffen des ersten Grafenberger Fahrzeuges wurde der betreffende Ofen sofort unter Atemschutz ausgeräumt. Noch während des Ausräumens verstärkte sich der Schwellbrand des Materials erheblich was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Diese wiederum hatte nun die Folge, dass die automatische CO 2 Löschanlage in allen vorhandenen Öfen auslöste. Das betroffene Material musste nun ins freie verbracht, zerlegt und abgelöscht werden. Außerdem musste das komplette Gebäude intensiv gelüftet werden um sowohl den Brandrauch wie auch das CO 2 aus dem Gebäude zu bekommen, was einige Zeit in Anspruch nahm. Eine große Hilfe war hier der Großlüfter der Metzinger Kameraden. Glücklicherweise war weder ein Personenschaden noch ein nennenswerter Sachschaden eingetreten. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen drei Fahrzeugen und 25 Personen ebenso im Einsatz wie die Feuerwehr aus Metzingen mit 7 Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften, sowie der Rettungsdienst, Polizei und die DRK Bereitschaft Metzingen. Auch Kreisbrandmeister Wolfram Auch und der 1.stellv. Bürgermeister Thomas Vorwerk verschaffte sich vor Ort ein Bild der Lage.

Einsatzbericht 17.07.2019

H2_Verkehrsunfall schwer 17.07.2019, 15.17Uhr

Ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt drei beteiligten Fahrzeugen und drei zum Teil schwerverletzten Personen war am Mittwoch dem 17. Juli um 15.17 Uhr der Grund eines Einsatzes der kleinen Einsatzgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Grafenberg. Auf der Bundesstraße 313, kurz nach der Abzweigung nach Tischardt war die Fahrerin eines VW Multivan aus Richtung Nürtingen kommend aus für uns ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem aus Richtung Grafenberg kommenden Opel Astra zusammengestoßen. Eine ebenfalls aus Richtung Grafenberg kommende Opel Adam Fahrerin konnte nicht mehr anhalten und fuhr in den inzwischen querstehenden VW. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte zunächst festgestellt werden, dass die Insassen aller Fahrzeuge selbständig ihr Auto verlassen konnten. Alle drei Fahrer wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der weitere Einsatz der Feuerwehr beschränkte sich auf das Sicherstellen des Brandschutzes, das Reinigen der Fahrbahn und die Mithilfe beim Abtransport der Fahrzeuge. Auf Anweisung der Polizei wurde auch die Sperrung der Straße am Kreisverkehr übernommen. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und 11 Kräften im Einsatz. Weiter waren zwei Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug, ein Helfer vor Ort, zwei Polizeifahrzeuge und drei Abschleppwagen am Einsatz beteiligt. Die B313 musste für fast 3 Stunden in beide Richtungen komplett für den Verkehr gesperrt werden.

Einsatzbericht 02.06.2019

H3_Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person 02.06.2019, 23.18Uhr

Bereits der zweite schwere Verkehrsunfall, diesmal leider mit tödlichem Ausgang, auf der Ende April eröffneten Ortsumfahrung B313 ereignete sich am Sonntag, dem 02. Juni. Um 23.18 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen zur Unfallstelle gerufen. Ein junger Mercedes Lenker befuhr die Umgehungsstraße aus Richtung Nürtingen kommen. In der letzten Rechtskurve kam er vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit ins schleudern und prallte mit der rechten Fahrzeugseite gegen einen ordnungsgemäß aus Richtung Metzingen kommenden VW-Golf Fahrer. Der Golffahrer hatte den Mercedes auf sich zukommen sehen und noch abgebremst, konnte aber den erheblichen Seitenaufprall letztlich nicht verhindern. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges aus Grafenberg war sofort klar, dass der Fahrer des Mercedes in seinem Fahrzeug eingeklemmt war. Mit der sogenannten „Crash-Rettung“ konnte die Person innerhalb weniger Minuten aus dem Fahrzeug befreit und dem Notarzt übergeben werden, der allerdings nur noch den Tod des Fahrers feststellen konnte. Der Golf-Fahrer konnte sein Fahrzeug selbständig verlassen und wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Da zunächst nicht klar war wie viele Personen eingeklemmt waren wurde auch die Feuerwehr Metzingen zur Unfallstelle alarmiert, musste aber glücklicherweise diesbezüglich nicht mehr eingreifen. Im weiteren Verlauf war die Feuerwehr der Polizei noch beim ausleuchten der etwa 120 Meter langen Unfallstelle behilflich und reinigte nach dem Abtransport zusammen mit einem Mitarbeiter des Straßenbauamtes die Fahrbahn. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen drei Fahrzeugen und 27 Kräften, 2 davon in Bereitschaft, im Einsatz. Weiter waren die Feuerwehr Metzingen mit 3 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit 3 Rettungswägen, 2 Notärzten und einem organisatorischen Leiter, ein Helfer vor Ort, 2 Abschleppwagen, der Bestatter, mehrere Polizeifahrzeuge und die Straßenmeisterei am Einsatz beteiligt. Auch der Kreisbrandmeister des Landkreis Reutlingen und der stellv. Bürgermeister aus Grafenberg verschafften sich vor Ort ein Bild der Lage. Die Bundesstraße war für die Dauer der Bergungsarbeiten fast 4 Stunden lang voll gesperrt. Damit hat die neue Ortsumfahrung bereits nach wenigen Wochen leider ihr erstes Todesopfer zu verzeichnen.

Einsatzbericht 09.05.2019

B1_PKW Brand 09.05.2019, 13.32Uhr

Ein Fahrzeugbrand war am Donnerstag, dem 09. Mai 2019 gegen 13.30 Uhr der Grund eines Einsatzes für die Freiwillige Feuerwehr Grafenberg. Ein dreirädriger Kleinlieferwagen war im südlichen Kreisverkehr der Ortsumfahrung Grafenberg aus Richtung Nürtingen kommend umgekippt und in Brand geraten. Die Feuerwehr Grafenberg rückte mit beiden wasserführenden Fahrzeugen zum Unfallort aus wo das Fahrzeug relativ schnell abgelöscht werden konnte. Der weitere Einsatz beschränkte sich anschließend auf das Aufnehmen der Betriebsmittel und die Mithilfe beim Abtransport des Fahrzeuges. Verletzte gab es glücklicherweise keine zu beklagen. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und 22 Kräften, 9 davon in Bereitschaft ebenso im Einsatz wie die Polizei, die Straßenmeisterei und ein Bauhofmitarbeiter.

Einsatzbericht 25.04.2019

B1_Fahrzeugbrand  25.04.2019, 17.02Uhr

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt fünf beteiligten Fahrzeugen und sieben Verletzten Personen, einige davon schwer, wurde die Freiwillige Feuerwehr Grafenberg am vergangenen Donnerstag, dem 25. April kurz nach 17.00 Uhr gerufen. Auf der Bundesstraße 313 war es kurz vor der Abzweigung nach Tischardt, etwa auf Höhe der LKW-Maut-Messsäule zu einem heftigen Auffahrunfall mit fünf Fahrzeugen gekommen. Ein PKW kam dabei auf die Gegenfahrbahn, wo glücklicherweise kein Fahrzeug entgegenkam. Zur genauen Unfallursache hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen. Da zunächst ein Fahrzeugbrand gemeldet war rückte die Feuerwehr Grafenberg mit beiden Wasserführenden Löschfahrzeugen zum Unfallort aus, wo sich die Meldung glücklicherweise nicht bestätigte. Dennoch wurde das betroffene Fahrzeug sicherheitshalber kurz abgelöscht. Der weitere Einsatz der Feuerwehr beschränkte sich im Anschluss auf das Reinigen der Fahrbahn und die Mithilfe beim Abtransport der Fahrzeuge. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und 16 Kräften im Einsatz, 8 weitere standen noch in Bereitschaft. Weiter waren fünf Rettungswägen, ein Krankentransportwagen, ein Notarztfahrzeug, der Organisationsleiter Rettungsdienst, ein Helfer vor Ort, mehrere Polizeifahrzeuge und Abschleppwägen am Einsatz beteiligt. Die B313 war über mehrere Stunden in beide Richtungen komplett für den Verkehr gesperrt.

Einsatzbericht 09.04.2019

B3_Unklare Brandmeldung 09.04.2019, 18.56Uhr

Ein Küchenbrand war am Dienstag, dem 09. April kurz vor 19.00 Uhr der Grund für einen „Großalarm mit Eile“ für die Freiwillige Feuerwehr Grafenberg. In einem Wohngebäude in der Achalmstraße hatte eine Mitbewohnerin Essen auf dem Herd zubereitet. Sie verließ dabei für kurze Zeit die Küche. Als sie zurück kam stellte sie Brandrauch fest und alarmierte die Feuerwehr. Beim eintreffen des ersten Fahrzeuges war von außen bereits ein offenes Feuer im Bereich der Dunstabzugshaube sichtbar. Sofort drang ein Trupp unter Atemschutz in die Küche ein um das Feuer mit einem C-Rohr zu bekämpfen. Durch das schnelle eingreifen der Feuerwehr konnte der Band auf die Küche begrenzt werden, welche allerdings einen größeren Schaden davontrug. Die Bewohner des Gebäudes konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und blieben glücklicherweise unverletzt. Mit Hilfe eines Rauchschutzvorhanges konnten die übrigen Stockwerke nahezu rauchfrei gehalten werden. Nachdem das Feuer gelöscht war und die Wärmebildkamera keine Glutnester mehr anzeigte wurde noch der Brandschutt aus der Küche geräumt und die betroffene Wohnung durchgelüftet. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen drei Fahrzeugen und 33 Kräften ebenso im Einsatz wie der Rettungsdienst, ein „Helfer vor Ort“ und die Polizei. Die sicherheitshalber alarmierte Drehleiter mit Kommandowagen der Feuerwehr aus Metzingen musste glücklicherweise nicht eingreifen.

Einsatzbericht 10.12.2018

H2_Verkehrsunfall schwer 10.12.2018, 18.08Uhr

Ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt vier verletzten Personen war am vergangenen Montag um 18.07 Uhr der Grund eines Einsatzes der Freiwillige Feuerwehr Grafenberg. An der Einfahrt zum Kreisverkehr B 313 in Richtung Nürtingen waren ein aus Richtung Grafenberg und ein aus Richtung Nürtingen kommender PKW aus für uns ungeklärter Ursache miteinander kollidiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte schnell festgestellt werden, dass alle Insassen der beiden PKW ihre Fahrzeuge selbständig verlassen konnten, mussten aber verletzt in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, reinigte die Unfallstelle, unterstützte die Polizei bei der Unfallaufnahme mit entsprechender Beleuchtung und war beim Abtransport der beschädigten Fahrzeuge behilflich. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und 14 Kräften im Einsatz, fünf weitere standen noch in Bereitschaft. Weiter waren zwei Rettungswägen, ein Notarztfahrzeug, der Organisationleiter Rettungsdienst, ein Helfer vor Ort, mehrere Polizeifahrzeuge und der Abschleppdienst am Einsatz beteiligt. Die B 313 war für längere Zeit in beide Richtungen komplett für den Verkehr gesperrt.

Einsatzbericht 27.08.2018

H2_Verkehrsunfall schwer, 26.08.2018, 23.35Uhr

Ein schwerer Verkehrsunfall am neuen Kreisverkehr B313 in Richtung Nürtingen war am vergangenen Sonntag, dem 26. August um 23.35 Uhr der Grund eines Einsatzes der kleinen Eisatzgruppe der Freiwillige Feuerwehr Grafenberg. Ein Mercedes-Fahrer hatte aus Richtung Großbettlingen kommend den erst seit wenigen Tagen befahrbaren neuen Kreisverkehr komplett übersehen und schanzte regelrecht über diesen Hinweg. Beim aufkommen überschlug sich das Fahrzeug mehrmals und blieb dann in der Baustelle auf dem Dach liegen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte konnte schnell festgestellt werden, dass sich der Fahrer selbst aus seinem Fahrzeug befreien konnte, musste aber schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, reinigte die Unfallstelle und war beim Abtransport des beschädigten Fahrzeuges behilflich. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und neun Kräften im Einsatz, vier weitere standen noch in Bereitschaft. Weiter waren der Rettungsdienst, zwei Helfer vor Ort, die Polizei, ein Abschleppfahrzeug und ein Straßenreinigungsfahrzeug am Einsatz beteiligt.

EInsatzbericht 10.08.2018

U3_Umwelt Einsatz, 10.08.2018, 07.39Uhr

Zu einem Gefahrstoffunfall wurde die Freiwillige Feuerwehr Grafenberg zusammen mit dem Gefahrstoffzug „Ermstal“ am vergangenen Freitag, dem 10. August um 7.39 Uhr gerufen. Der LKW-Fahrer einer Neckarsulmer Spedition hatte an der Bushaltestelle am Ortsausgang B 313 Richtung Metzingen angehalten um seinen weitere Fahrtroute zu planen. Durch einen Blick in seinen Rückspiegel bemerkte er, dass Flüssigkeit von seiner Ladefläche tropfte. Eine kurze Überprüfung ergab, dass es sich um Flüssigkeit aus einem 1.000 - Literbehältnis mit Schwefelsäure handelte, worauf der Fahrer richtigerweise sofort die Feuerwehr alarmierte und selbst erste Abdichtungsmaßnahmen vornahm. Gemäß der Ausrückeordnung wird in so einem Fall neben der örtlichen Feuerwehr sofort der zuständige Gefahrstoffzug alarmiert. Beim Eintreffen des 1. Fahrzeuges aus Grafenberg wurde sofort die Lage unter Atemschutz erkundet, das Gelände weiträumig abgesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Der Gefahrstoffzug „Ermstal“, bestehend aus den Feuerwehren Metzingen und Dettingen übernahm dann zunächst die weitere Sicherung der Ladung. Im weiteren Verlauf wurde der gesamte Tankinhalt an Schwefelsäure in einen Ersatztank umgefüllt und wieder auf dem LKW verladen, so dass dieser seine Fahrt dann fortsetzten konnte. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen drei Fahrzeugen und 19 Kräften ebenso im Einsatz wie die Feuerwehren aus Metzingen und Dettingen mit insgesamt acht Fahrzeugen. Weiter waren die Polizei, ein Rettungswagen, ein Helfer vor Ort und der örtliche Bauhof mit PKW und Radlader am Einsatz beteiligt. Der Ersatztank konnte kurzfristig von der Firma Rampf beschafft werden. Auch Frau Bürgermeisterin Bauer verschaffte sich vor Ort ein Bild der Lage. Die Bundesstraße war für die Dauer der Einsatzmaßnahmen über 3 Stunden lang für den Verkehr voll gesperrt.

EInsatzbericht 28.07.2018

H3_Verkehrsunfall mit Rettung, 26.07.2018, 11.36Uhr

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person wurde die Freiwillige Feuerwehr Grafenberg am vergangenen Donnerstag, dem 26. Juli um 11.36 Uhr gerufen. Der Fahrer eines Dodge-Van war auf der Bundesstraße 313 von Grafenberg in Richtung Nürtingen unterwegs. Kurz vor der Abzweigung nach Tischardt, etwa auf Höhe der LKW-Maut-Messsäule, kam er aus bisher noch ungeklärter Ursache auf die linke Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem ordnungsgemäß entgegenkommenden Linienbus zusammen. Beim eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde schnell festgestellt, dass der Dodge-Lenker schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt war. Mit Hilfe hydraulischer Rettungsgeräte aus dem Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 10 der Grafenberger Wehr konnte der Fahrer relativ schnell aus seinem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden, Leider erlag er aber noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer des Linienbusses und sein einziger Fahrgast erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen und wurden zur näheren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Grafenberg war mit 2 Fahrzeugen und 22 Kräften, davon 7 in Bereitschaft, im Einsatz. Weiter waren die Polizei und der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und ein Rettungshubschrauber am Einsatz beteiligt. Auch der Kreisbrandmeister des Landkreises Reutlingen Wolfram Auch verschaffte sich vor Ort ein Bild der Lage. Die Bundesstraße war für die Dauer der Bergungsarbeiten fast 4 Stunden lang voll gesperrt. Der Verkehr wurde durch die Polizei örtlich umgeleitet.

Einsatzbericht 07.04.2017

H3_Verkehrsunfall mit Rettung 07.04.2017, 06.06Uhr

Zu einem schweren Verkehrunfall mit eingeschlossener Person wurden am Freitag, dem 07. April 2017 um 06.06 Uhr die Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen gerufen. Die Lenkerin eines Audi war auf der B313 zwischen Grafenberg und Metzingen-Neugreuth aus für uns ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße abgekommen, überschlug sich und blieb kurz nach einem Waldweg auf der Seite mit dem Dach gegen die Bäume im Wald liegen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnten schnell festgestellt werden, dass die Fahrerin glücklicherweise nicht schwerverletzt und nicht eingeklemmt war. Allerdings konnte sie das Fahrzeug ohne Hilfe der Feuerwehr auch nicht verlassen. Die Feuerwehren aus Grafenberg und Metzingen sicherten das Fahrzeug und befreiten die Verletzte Person durch entfernen der Windschutzscheibe, um sie anschließend dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung zu übergeben. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und 23 Kräften im Einsatz, 6Kräfte standen in Bereitschaft. Weiter waren die Feuerwehr Metzingen mit zwei Fahrzeugen, die Polizei mit zwei Fahrzeugen, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und drei Grafenberger Helfer vor Ort am Einsatz beteiligt.

Einsatzbericht 17.06.2017

B2_PKW Brand 17.06.2017, 11.10Uhr

Zu einem Fahrzeugbrand wurde die Freiw. Feuerwehr Grafenberg am vergangenen Samstag, dem 17. Juni 2017 um 11.10. Uhr gerufen. Die Besitzerin eines Mazdas aus Sigmaringen wollte Ihr Fahrzeug gerade auf dem Parkplatz des Grafenberger Reiterhofes in der Auchtertstraße abstellen als sie bemerkte, dass ihr Auto im Motorraum anfing zu brennen. Beim eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits im Vollbrand. Der links danebenstehende PKW war durch Wärmestrahlung bereits beschädigt, das rechts parkende Fahrzeug war offensichtlich noch unbeschädigt. Durch sofortiges kühlen und wegfahren durch die Feuerwehr konnte der unbeschädigten PKW gerettet werden. Das bereits in Mitleidenschaft gezogene Fahrzeug konnte vor einem Totalschaden bewahrt werden. Der im Vollbrand stehende Mazda konnte zwar durch einen Trupp unter Atemschutz relativ schnell gelöscht werden, allerdings erlitt dieser leider aber einen Totalschaden. Da das Fahrzeug entgegen ersten Meldungen weit genug von den Gebäuden entfernt geparkt war entstand glücklicherweise kein weiter Schaden. Die Feuerwehr Grafenberg war mit zwei Fahrzeugen und 17 Kräften im Einsatz. Drei weitere standen noch in Bereitschaft. Weiter waren noch die Polizei Metzingen und ein Helfer des DRK am Einsatz beteiligt.

Einsatzbericht 20.08.2017

B2_Brandeinsatz 20.08.2017, 19.28 Uhr

Aufgrund eines brennenden Gasgrills auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Florianstraße wurde die Feuerwehr um 19.28 Uhr alarmiert. Beim Grillen fing die 12-Kg Propangasflasche aus ungeklärten Gründen plötzlich Feuer, welche dann anschließend den Gasgrill in Brand setzte. Schnell ergriffen die Wohnungseigentümer eigene Löschmaßnahmen, die fehlschlugen. Daraufhin alarmierten sie die Feuerwehr und verließen die Wohnung. Beim Eintreffen Stand der Gasgrill auf dem Balkon in Flammen, dieser wurde mittels zweier Atemschutztrupps aus zwei Richtungen gelöscht, dadurch konnte ein Übergreifen auf den gesamten Balkon und die Wohnung verhindert werden. Anschließend wurde die Gasflasche auf eine angrenzende Wiese verbracht und unter stetiger Kühlung kontrolliert abgelassen. Im Einsatz war die Feuerwehr Grafenberg mit allen drei Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften, davon 7 in Bereitschaft. Weiter war ein „Helfer vor Ort“ und die Polizei Metzingen an der Einsatzstelle.

Einsatzbericht 29.07.2016

H2_Hilfeleistung nach VU 29.09.2016, 16.36Uhr

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurde die kleine Einsatzgruppe der Feuerwehr Grafenberg am vergangenen Freitag dem 29. Juli kurz nach 16.30 Uhr gerufen. Auf der B 313 kam es zwischen Grafenberg und dem Neugreuth auf Höhe der Waldwege zu einem Unfall mit insgesamt sechs beteiligten Fahrzeugen von denen zwei PKW, ein Lieferwagen und ein LKW zum Teil schwer beschädigt wurden. Mehrere Personen mussten mit zum Teil schweren Verletzungen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden. Zwei der Fahrzeuge konnten mit normalen Abschleppfahrzeugen weggebracht werden, während der LKW mit einem extra aus Bernhausen kommenden Spezialabschleppfahrzeug abtransportiert werden musste. Die Feuerwehr kümmerte sich um die ausgelaufenen Betriebsstoffe und sicherte und säuberte anschließend noch die Unfallstelle, so dass der Verkehr nach rund drei Stunden Vollsperrung wieder freigegeben werden konnte. Die Feuerwehr Grafenberg war mit einem Fahrzeug und 8 Personen ebenso im Einsatz, wie der Rettungsdienst mit drei Rettungswägen, einem Notarztwagen den beiden Helfern vor Ort aus Grafenberg und mehreren Polizeikräften.

EInsatzbericht 05.06.2015

H1_Tierrettung 05.06.2015, 07.41Uhr

Zu einem ebenso kuriosen wie zeitaufwendigen Einsatz wurde am vergangenen Feitag gegen 7.45 Uhr die kleine Tageseinsatzgruppe der Freiw. Feuerwehr Grafenberg gerufen. Am Hohlweg waren zwei Lämmer der dort weidenden Schafherde durch eine wohl morsche Schachtabdeckung aus Holz in einen Abwasserschacht eingebrochen. Während sich beim Eintreffen der Besitzer ein Lamm noch im 1,5 Meter tiefen Schacht aufhielt und von dort gerettet wurde war das zweite Tier in den Abwasserkanal mit ca. 30 cm Durchmesser gekrochen und steckte dort offensichtlich fest, worauf die Feuerwehr alarmiert wurde. Nach dem Einreffen der Einsatzkräfte galt es zunächst das Lamm in dem ca. 50 Meter langen Abschnitt zwischen zwei Schächten zu lokalisieren. Über die Leitstelle konnte mit Hilfe der Feuerwehr Metzingen eine Rohrkamera organisiert werden. Diese Kamera wurde nun an mit Druckluft befüllte C-Schläuche gebunden, welche in den Kanal geschoben werden konnten. Nach knapp 28 Metern, also so ziemlich in der Mitte des Rohrabschnittes konnte das Tier dann lebend lokalisiert werden. Da es offensichtlich dort feststeckte blieb nach mehreren Beratungen keine andere Wahl, als das Rohr mit Hilfe eines Baggers freizulegen und zu öffnen. Nach etwa 4 Stunden war es dann soweit. Das Lamm wurde zwar etwas verängstigt und erschöpft aber wohlbehalten aus seiner Zwangslage befreit und konnte vom Besitzer wieder zur Herde zurückgebracht werden. Für die Grafenberger Wehrleute hieß es dann noch alle Gerätschaften zu reinigen und wieder an Ort und Stelle zu bringen, so dass der Einsatz gegen 13.00 Uhr beendet werden konnte. Am Einsatz beteiligt waren: Die Feuerwehr Grafenberg mit 9 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen. Die Feuerwehr Metzingen mit 2 Kräften und einem Fahrzeug. Der Leiter des Grafenberger Bauhofes mit einem Fahrzeug. Frau Bürgermeisterin Annette Bauer, sowie ein Bauunternehmen mit einem Bagger, einem LKW, einem weiteren Fahrzeug und 3 Personen.

Einsatzbericht 11.07.2015

B3_Schuppenbrand 11.07.2015, 13.35Uhr

Zum Brand eines Geräteschuppens wurde die Freiw. Feuerwehr Grafenberg am vergangenen Samstag gegen 13.30 Uhr gerufen. Im Gewand „Unter Hof“ wollte ein Grundstückbesitzer sein Reisig verbrennen. Durch die extreme Trockenheit und starke Windböen geriet der danebenstehende etwa 2 auf 6 Meter große Geräteschuppen vermutlich durch Funkenflug in Vollbrand. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr mit dem Wasser aus den Tanks des Hilfeleistungslöschfahrzeugs und dem Tanklöschfahrzeug konnte ein Totalschaden des Schuppens nicht mehr verhindert werden. Allerdings konnte eine weiteres ausbreiten des Feuers verhindert werden. Zur Wasserversorgung wurde noch eine mehrere hundert Meter lange Schlauchleitung vom Ort zur Einsatzstelle gelegt. Die Feuerwehr Grafenberg war bei diesem fünften Einsatz innerhalb einer Woche neben zwei Fahrzeugen der Polizei mit allen drei Fahrzeugen, dem Schlauchanhänger, dem Transportanhänger und 26 Kräften im Einsatz. Elf weitere Personen standen noch in Bereitschaft.

Einsatzbericht 29.11.2015

H2_Hilfeleistung nach Verkehrsunfall 29.11.2015, 13.28Uhr

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurde die kleine Einsatzgruppe der Freiw. Feuerwehr Grafenberg am vergangenen Sonntag, dem 29. November gegen 13.30 Uhr gerufen. Auf der Bundesstraße 313 wollte an der „Tischardter Kreuzung“ ein VW Golf-Fahrer aus Richtung Nürtingen kommend links nach Tischardt abbiegen. Dabei übersah er einen ordnungsgemäß aus Richtung Grafenberg kommenden Renault-Twingo und kollidierte mit diesem. Zur Sicherstellung des Brandschutzes, Aufnahme der Betriebsstoffe, Reinigung der Unfallstelle und Unterstützung der Polizei bei den Absperrmaßnahmen wurde die Feuerwehr an die Unfallstelle gerufen. Die Feuerwehr Grafenberg war mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und 10 Personen im Einsatz. Sieben weitere Einsatzkräfte standen noch in Bereitschaft. Weiter waren am Einsatz 2 Rettungswagen, ein Hubschrauber mit der Notärztin, 2 Helfer vor Ort aus Grafenberg und 2 weitere aus Tischardt sowie insgesamt 5 Polizeifahrzeuge beteiligt.

Einsatzbericht 21.01.2013

B3_Garagenbrand 21.01.2013, 15.20Uhr

Zu Brand einer 3-fach-Garage in der Panoramastraße wurden wir am vergangenen Montag, dem 21. Januar 2013 um 15.20 Uhr gerufen. Bereits auf der Anfahrt zum Gerätehaus war für einige Kameraden eine kilometerweit sichtbare Rauchsäule zu sehen, die den Weg zum Einsatzort zeigte. Beim eintreffen unseres 1. Fahrzeuges stand die freistehende 3-fach-Garage bereits im Vollbrand. Mit insgesamt vier Trupps unter Atemschutz und 3 C-Rohren gelang es relativ schnell den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein übergreifen auf das danebenstehende Wohnhaus und die direkt angebaute Nachbargarage zu verhindern. Glücklicherweise entstand am Wohnhaus durch unsere sofortiges eingreifen kein weiterer Schaden. Ein Anwohner musste mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der gesamte Inhalt der drei Garagen dürfte aber bis auf den PKW, den die Besitzer gerade noch mit wenigen Schäden aus der Garage fahren konnten, nahezu Totalschaden sein. Zur Brandursache nahm die Polizei Ihre Ermittlungen auf, ein Ergebniss liegt derzeit leider noch nicht vor. Die Feuerwehr Grafenberg war mit allen 3 Fahrzeugen und 20 Kräften ebenso im Einsatz wie die Polizei Metzingen mit 4 Streifenwagen sowie das Deutsche Rote Kreuz mit einem Rettungswagen und der DRK-Bereitschaft aus Metzingen

Einsatzbericht 28.07.-31.07.2013

 U7_Unwettereinsätze Hagelsturm 28.07.2013, 17.06Uhr  bis zum 31.07.2013 

Als am Sonntag, dem 28.07.2013 um 17:06 Uhr vom Deutschen Wetterdienst eine Unwetterwarnung der höchsten Stufe für Grafenberg ausgelöst wurde, konnte sich noch niemand vorstellen, was für ein Inferno über unsere Gemeinde hereinbrechen sollte. Bereits zehn Minuten später entlud sich ein Hagelsturm aus einer sogenannten Superzelle mit über Tennisball-großen Hagelkörnern über unserem Gemeindegebiet. Innerhalb von fünfzehn Minuten wurden 90 – 95 % der Häuser in Grafenberg mehr oder weniger schwer beschädigt.

Nach einer zehnminütigen Schockstarre erreichte uns um 17:39 Uhr der erste Alarm mit dem Alarmstichwort „Ausnahmezustand“. Die ersten am Gerätehaus eintreffenden Feuerwehrangehörigen bauten die für Grosschadenslagen vorbereitete Einsatzleitungsstruktur auf und versuchten, die vielen eingegangenen Meldungen zu klassifizieren. Parallel dazu wurden die Fahrzeuge mit zusätzlichem Material ausgerüstet und rückten in die am stärksten betroffenen Straßen aus. Da klar war, dass bei diesem Schadensausmaß die eigenen Kräfte nicht ausreichen würden, wurde, sobald dies aufgrund der teilweise völlig überlasteten Kommunikation möglich war, Verstärkung angefordert. Im Laufe des Abends trafen die Feuerwehren aus Bad Urach mit einer Drehleiter, einem Löschgruppenfahrzeug, einem Mannschaftstransportwagen und einem Rüstwagen, die Feuerwehr aus Hülben mit einem weiteren Löschgruppenfahrzeug sowie das THW aus Münsingen mit einem Gerätekraftwagen und einem Mannschaftstransportwagen in Grafenberg ein. Somit konnte begonnen werden, die Einsatzstellen nach Straßen abzuarbeiten. Die einzelnen Objekte mussten vom jeweiligen Fahrzeugführer priorisiert werden, da eine Priorisierung in der Einsatzleitung unmöglich war. Alle Meldungen hatten dasselbe Schadensbild: „Dach zerstört, Wasser dringt ein“. Insgesamt waren am Sonntag Abend in Grafenberg 83 Kräfte eingesetzt. Weitere Verstärkung aus dem näheren Umland war nicht verfügbar, weil alle anderen Feuerwehren der Umgebung auf ihrem eigenen Gemeindegebiet tätig waren. Auch durch einen direkten Hilferuf an die Feuerwehrleitstelle in Esslingen konnten keine weiteren Feuerwehren mobilisiert werden. Um 00:30 Uhr waren 165 Einsatzstellen gemeldet. Neben Meldungen über Feuerwehrnotruf 112 kamen viele Meldungen telefonisch direkt ins Feuerwehrhaus Grafenberg oder kamen die Mitbürger sogar persönlich ins Feuerwehrhaus um ihre Einsätze anzumelden. Einige Einsatzstellen konnten von den Mannschaften wegen zu hoher Eigengefährdung (Absturz- oder Einbrechgefahr) nicht bearbeitet werden.

Ebenso wurde im Laufe des Abends damit begonnen, in großem Stil Verbrauchsmaterial wie Folie und Dachlatten zu organisieren. Aufgrund der Erschöpfung der Mannschaften und der Dunkelheit musste der Einsatz um drei Uhr unterbrochen werden. Kaum waren die Grafenberger Wehrleute im Bett, mussten sie um 04:25 Uhr wegen eines Brandmelderalarms bei der Firma etifix wieder raus. Dieser stellte sich glücklicherweise als technischer Defekt wegen eingedrungenen Wassers heraus.

Am nächsten Morgen, Montag 29. Juli wurden die Arbeiten um 08:00 Uhr wieder aufgenommen. Da die Wettervorhersage mit erwarteten großen zusätzlichen Regenmengen sehr schlecht war, wurde die Grafenberger Wehr im Laufe des Montag von den Feuerwehren aus Bad Urach (Drehleiter und Mannschaftstransportwagen), Münsingen (Löschgruppenfahrzeug), Sulz am Neckar (Rüstwagen), Oberndorf (Drehleiter), Heilbronn (Einsatzleitwagen, Drehleiter, Löschgruppenfahrzeug, Rüstwagen), dem THW aus Hechingen (zwei Gerätekraftwagen) und aus Tübingen (ein Gerätekraftwagen) unterstützt. Zusätzlich wurde ein noch in der Nacht bei der Firma Hartter angemieteter Hubsteiger zum Einsatz gebracht. Insgesamt waren am Montag 105 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen in Grafenberg tätig.

Der sich im Laufe des Vormittags verstärkende Regen hat bei der Vielzahl der noch offenen Dächer im Lauf des Dienstags zu erheblichen Folgeschäden in den betroffenen Gebäuden geführt. Dies konnte leider auch trotz des starken Einsatzes der Hilfskräfte nicht verhindert werden. Die Anzahl der Einsatzstellen mit dem Schadensbild „eindringendes Wasser durch offenes Dach“ war immer noch zu groß und wuchs im Lauf des Montag stetig an. Es wurden mehr neue Einsatzstellen gemeldet als alte abgearbeitet werden konnten. Die Einsatzstellen wurden straßenweise abgearbeitet, wobei die zuständigen Fahrzeugführer die Prioritäten festlegen mussten. Um den betroffenen Gebäudebesitzern Eigenhilfe bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte zu ermöglichen, wurden im Feuerwehraus Plastikplanen ausgegeben.

Um über die notwendigen Folienmengen und Dachlatten verfügen zu können, war der Gemeindebauhof den ganzen Tag auf Beschaffungsfahrten zu verschiedenen Lieferanten in der näheren Umgebung unterwegs.

Am Abend besuchten der Landrat und der Kreisbrandmeister Grafenberg und sagten für den folgenden Tag weitere Unterstützung zu.

Zu einer kritischen Situation kam es am späten Abend in einem Betrieb der Albstraße: eintretendes Wasser hatte sich mit im Betrieb verwendeten Stoffen zu einer Emulsion vermischt und es bestand Gefahr, dass diese durch die Hausentwässerung in die Kanalisation einlaufen würde. Die Flüssigkeit konnte vom THW Hechingen aufgenommen werden und in bereitgestellte Behälter umgepumpt werden.

Der Gesamteinsatz wurde mit nachlassendem Regen bei Einbruch der Dunkelheit um 22:30 Uhr beendet.  Viele der Einsatzkräfte waren bis dahin 14,5 Stunden ununterbrochen im Einsatz.

 

Die versprochene Verstärkung traf am Morgen des Dienstag, 30.07. in Form einer weiteren Drehleiter aus Waiblingen (mit Kommandowagen) eines Rüstwagens aus Markgröningen sowie eines Löschgruppenfahrzeugs aus Sonnenbühl-Undingen ein. Die auswärtigen Feuerwehren und THW-Einheiten, die bereits am Vortag im Einsatz waren, kamen ebenfalls wieder zum Einsatz. Besondere Erwähnung verdienen hier die Feuerwehrkräfte aus Heilbronn, die am Vortag um 22:30 Uhr nach Heilbronn zurückfuhren und nach sehr kurzer Nacht am folgenden Tag um 08:00 Uhr ihr Arbeit in Grafenberg wieder aufgenommen haben. Ähnliches gilt für das THW Hechingen.

Nachdem klar wurde, dass bis zum Einbruch der Dunkelheit nicht alle Einsatzstellen abgearbeitet werden können und dass wegen der positiven Wetteraussichten (kein Regen) keine unmittelbare Gefahr für die noch nicht abgearbeiteten Einsatzstellen mehr bestand, wurde in einer Besprechung am Nachmittag mit dem Kreisbrandmeister und der Gemeinde Riederich beschlossen, die Einsatzbearbeitung am Dienstag Abend mit Einbruch der Dämmerung zu beenden. Um die Bevölkerung zu informieren hat die Gemeindeverwaltung ein Flugblatt erstellt und noch am Dienstag an alle Haushalte verteilt. Alle bis Einbruch der Dämmerung nicht mehr von der Feuerwehr zu bearbeitenden Einsatzstellen (ca. 30) bzw. diejenigen wo die Besitzer noch keinen weiteren Kontakt mit der Feuerwehr aufgenommen hatten, wurden vom Feuerwehrkommandanten besucht und mit den Besitzern das weitere Vorgehen besprochen sowie eine Handwerkerliste zur Eigenhilfe übergeben.

Am Dienstag Abend wurde der Einsatz um 22:30 Uhr beendet und die auswärtigen Einheiten nach Hause entlassen. Am Dienstag waren in Grafenberg 110 Einsatzkräfte mit 20 Fahrzeugen im Einsatz.

Bis Dienstag Abend waren in Grafenberg 403 Einsatzstellen gemeldet und abgearbeitet worden.

Am Mittwoch, dem 31.07. waren nochmals 15 Grafenberger Feuerwehrleute für Restarbeiten im Einsatz.  Am Abend um 17:05 Uhr wurde die Einsatzbereitschaft mit einem Fahrzeug zu einem First Responder Einsatz in die August-Lämmle-Straße gerufen. Bei Arbeiten am Dach einer Gartenlaube war ein älterer Mitbürger abgestürzt und musste rettungsdienstlich versorgt werden.

Ebenfalls am Mittwoch Nachmittag besuchte Innenminister Reinhold Gall Grafenberg als eine der am stärksten vom Unwetter betroffenen Gemeinden und machte sich mit eigenen Augen ein Bild von den Zerstörungen.

Im Laufe des Einsatzes wurden ca. 50.000 Quadratmeter Folie sowie ca. 7 Kilometer Dachlatten verarbeitet oder an die Betroffenen ausgegeben.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Grafenberg möchte sich bei allen bedanken, die uns im Lauf des Einsatzes unterstützt haben.

Als erstes ist dabei zu erwähnen das Führungszentrum in Reutlingen mit dem Kreisbrandmeister sowie dem Landrat, die dafür sorgten dass starke zusätzliche Kräfte nach Grafenberg geschickt werden konnten. Da im Landkreis nicht nur Grafenberg von dem Hagelschlag betroffen war, mussten viele Einsatzkräfte aus ganz Baden-Württemberg im Landkreis Reutlingen zusammen gezogen werden. So waren am Dienstag insgesamt 36 Drehleitern aus ganz Baden Württemberg Im Landkreis im Einsatz.

Ganz besonders bedanken wir uns deshalb bei diesen überörtlichen Einsatzkräften, die sich teilweise bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit verausgabt haben.

Dank gilt auch den Lieferanten von Verbrauchsmaterialen Eberle-Hald, Baywa, Toom, Industrievertrieb Bandle, Zweygart und dem Zimmereigeschäft Sven Keppler.

Für die Verpflegung der Metzgerei Gneiting die selbst schwer betroffen ist, für Getränke der Firma Kilgus in Grafenberg und alle weiteren Lieferanten.

Außerdem möchten wir uns bei den Bürgern bedanken, die in nachbarschaftlicher Hilfe und Eigeninitiative Schäden vor unserem Eintreffen eingrenzen konnten.

Da wir wegen der Vielzahl der Einsatzstellen nicht überall gleichzeitig sein konnten, möchten wir uns bei denen entschuldigen, wo unsere Hilfe zu spät kam.

Ein ganz besonderer Dank geht aber an unsere eigenen Feuerwehrfrauen und –männer.

Viele, auch viele Jüngere haben angesichts der Katastrophe bis zur absoluten Erschöpfung gekämpft und sind einige Male weit über die Grenzen des Zulässigen gegangen. Wenn man bedenkt, dass alle Feuerwehrleute zum Teil auch massive Eigenschäden haben ist es umso bemerkenswerter, dass von den 40 am Sonntag Abend in Grafenberg anwesenden Feuerwehrleuten 37 zum Einsatz erschienen sind.

Einsatzbericht 05.08.2013

U2_Gefahrstoffeinsatz 05.08.2013, 10.59Uhr 

Am Montag dem 05. August gegen 11:00 Uhr wurden wir zu einem Gefahrstoffunfall zu einer Firma in die Robert-Bosch-Str. gerufen. Dort sollte ein Silo mit Gesteinsmehl aus einem LKW mit Druck befüllt werden. Aus uns nicht bekannter Ursache trat eine erhebliche Menge des Stoffes am Einfüllstutzen aus und entwickelte eine große Staubwolke. Da zunächst das Schadensausmaß nicht klar war und der Fahrer dem Stoff direkt ausgesetzt war, wurde Vollalarm für die Feuerwehr Grafenberg ausgelöst. Bei unserem Eintreffen stellte sich schnell heraus, dass sich die ungiftige Wolke bereits verzogen hatte und sich unser Eingreifen auf das Reinigen des Hofes beschränkte. Aufgrund der zunächst unklaren Lage waren im Einsatz die Feuerwehr Grafenberg mit zwei Fahrzeugen und 19 Einsatzkräften, die Feuerwehr Metzingen mit drei Fahrzeugen und sieben Einsatzkräften, der Kreisbrandmeister des Landkreises Reutlingen Wolfram Auch, ein Rettungswagen des DRK, die den LKW-Fahrer ins Krankenhaus verbrachten, ein Helfer vor Ort und die Polizei.

Einsatzbericht 16.10.2012

B3_Schuppenbrand  16.10.2012, 20.27Uhr 

Zum Brand eines Holzschuppens mitten im Ort wurde die Freiw. Feuerwehr Grafenberg am Dienstag, dem 16. Oktober 2012 gegen 20.30 Uhr gerufen. Der Nachbar eines Gebäudes in der Schillerstraße, ein aktiver Feuerwehrmann der Grafenberger Wehr, hatte aus seinem Zimmer das Feuer bemerkt und sofort veranlasst, dass die Feuerwehr gerufen wurde und die Bewohner des betroffenen Gebäudes gewarnt werden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der direkt an ein weiteres Gebäude angebaute Holzschuppen bereits im Vollbrand, was schon von weitem sichtbar war. Sofort wurde das Feuer von zwei Seiten unter Atemschutz in Angriff genommen und gleichzeitig der angebaute Gebäudeteil vor dem übergreifen der Flammen geschützt. Innerhalb kürzester Zeit konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und ein übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Zur Kontrolle, ob sich im Nachbargebäude bereits Glutnester gebildet hatten wurde die Feuerwehr Metzingen mit ihrer Wärmebildkamera, die auf der Drehleiter stationiert ist, nachalarmiert. Da glücklicherweise kein weiterer Schaden zu erkennen war wurde noch das Dach des betroffenen Schuppens entfernt, der Inhalt ausgeräumt und die restlichen Glutnester abgelöscht. Zur Brandursache hat die Polizei Metzingen ihre Ermittlungen aufgenommen, ein Ergebnis liegt derzeit noch nicht vor. Im Einsatz war die Feuerwehr Grafenberg mit drei Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften ebenso wie die Kameraden aus Metzingen mit zwei Fahrzeugen und 7 Einsatzkräften. Weiter war noch die Polizei Metzingen mit mehren Streifenwagen sowie das Deutsche Rote Kreuz mit zwei Fahrzeugen vor Ort an der Einsatzstelle.